Eine denkwürdige Reise

 

 

 

 

 

 

 

Tage auf Kreta

Roman

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Martin Menges, Archäologe vom Niederrhein und Ich-Erzähler des Romans, sucht auf Kreta, der Insel, Abstand zu Helen und zu seinem bisherigen Leben.

 

An der Hotel-Rezeption fällt ihm gleich die junge Katharina auf. Doch statt die Zeit für eine Annäherung an die zurückhaltende Griechin zu nutzen, lässt er sich in die geheimnisvollen Geschichten des Briten Steve Harrison und dessen kretischen Freundes Jannis hineinziehen. Dabei begegnet der Leser Figuren aus Lambis, der Geiger, dem ersten Kreta-Roman des Autors wieder: der jüdischen Pianistin Jenny und ihrer Schwester Julia, natürlich Kanteris Charalambos, dem kretischen Geiger, genannt „Lambis“. Aber auch Katharina und Evtychios, deren Bruder, der in der Saison Touristen seine geliebte Insel erklärt, führen Martin Menges durch viele Orte und Zeiten der kretischen Geschichte. Gegenwart und Vergangenheit verweben sich zu prallen Bildern kretischen Lebens.

 

Der Roman ist eine Liebeserklärung  an Kreta und seine Menschen. Und auch Martin Menges trifft zum Schluss eine Entscheidung.

 

Letzteres, wie das zu „Lambis“ Gesagte, trifft uneingeschränkt auf den Roman „Tage auf Kreta“ zu, obwohl er sich inhaltlich stark von „Lambis“ unterscheidet, abgesehen davon, dass er auch auf Kreta spielt… Alles in allem also zwei Kreta-Romane, die einem die Insel auf durchaus unübliche Art erschließen. Dies ist Asbecks besonderes Verdienst.

 

                                                                                     neues rheinland

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© Herbert Asbeck