Eine tragische Musikerliebe

 

 

 

 

 

 

 

 

Lambis, der Geiger

 

Ein Kreta-Roman

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Noch heute erzählt man sich in Chania, der alten kretischen Hauptstadt, die Geschichte von Lambis, dem Geiger, und von Jenny, der jüdischen Pianistin. Beide träumen davon, sich von den Konzertpodien der Welt in die Herzen des Publikums zu spielen.

 

Der Zweite Weltkrieg bricht über Kreta herein. Trotz allen Elends, das nun die Menschen dort trifft, bleiben Lambis und Jenny sich und der Musik treu. Statt im Glanz großer Konzertsäle spielen sie jetzt vor Besatzungs-Soldaten in einer elenden Hafen-Spelunke.

 

Die kleine jüdische Gemeinde hofft, von den in Bedrängnis geratenen Deutschen vergessen zu werden. Und Jenny will erst nach Ende des Krieges ihrem Lambis das endgültige Ja-Wort geben. Doch der scheint den Glauben an einen baldigen Frieden verloren zu haben. Mit Hilfe kretischer Fischer rudert er mit Jenny zu einer nächtlichen Bootsfahrt aufs Meer…

 

Die genaue Recherche vor Ort, Lambis‘ persönliche Aufzeichnungen und die dichterische Sprache des Autors lassen in diesem Roman eine tragisch endende Musikerliebe noch einmal lebendig werden.

 

Lambis erzählt dem Autor von seiner unvollendeten Liebe. Und der erzählt sie auf seine unnachahmlich einfühlsame Art, glaubwürdig bis in die letzten Dialoge hinein und auf hohem sprachlichen Niveau.

 

                                                                                       neues rheinland

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© Herbert Asbeck