Das Hohelied auf eine Klavierlehrerin

 

 

 

 

 

 

 

Das liebe Fräulein Klimpernell

 

Roman

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Für die Eltern von Georg steht fest: Ihr Sohn wird Konzert-Pianist. „Fräulein Klimpernell“, aus reichem jüdischen Haus stammend, ist als Lehrerin ausgeguckt. Doch schon vor Beginn der ersten Klavierstunde wird ihre Villa von Fremden in Uniform geplündert. Das „Fräulein“ geht ins Exil. Georg versteht von alledem nichts.

 

Nach Kriegsende ist die Villa von den Besatzern beschlagnahmt. Das „Fräulein“ darf ins ehemalige Gärtnerhaus ziehen. Für den geplanten Unterricht presst sie mit Hilfe der Kinder ihr eigenes Klavier frei. Mädchen und Jungen, ein britischer Major und der Klavierbauer Seite gehen nun im Gärtnerhaus ein und aus. Doch das „Fräulein“ gerät bei den Bewohnern der Stadt in bösen Verdacht …

 

Erzählt wird die Geschichte mit der heiteren Lakonie eines ehemaligen Schülers, der sich in der Rolle ihres Beschützers sah und wohl auch ein wenig verliebt in sie war.

 

 

Es ist ein liebenswertes, zutiefst menschliches Buch, in dem es primär um den jungen Georg und seine eher zaghaften Versuche, erwachsen zu werden, geht. Seine gute Fee auf diesem Weg ist die Musik in der Gestalt seiner Klavierlehrerin, eben des „Fräulein Klimpernell“… ein Buch, das man mit Vergnügen und Gewinn liest.

 

                                                                                     Rheinische Post

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© Herbert Asbeck