Ein Landleben unter spanischer Sonne

 

 

 

 

 

 

 

 

Corrida
Ein Andalusien-Roman

 

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Auf dem Cortijo Torocolinas, einem andalusischen Landgut wird - wie schon so oft - ein Stierkalb geboren. Doch das Muttertier verweigert dem Nachwuchs die natürliche Zuwendung. In der Regel bedeutet das für das Jungtier den direkten Weg in den Schlachthof.

 

Manuela, die zwölfjährige Tochter des Stierzüchters Don Enrique, bettelt den Vater um das Leben des hilflosen Stiers. Der willigt ein. Manuela darf das Stierkalb mit der Flasche aufziehen und nennt es - in Anlehnung an ihren eigenen Namen - Manolito.

 

Für Manuela und ihren Schützling folgen vier Jahre des Heranwachsens mit allen Turbulenzen und Konflikten, die auf dem Landgut, aber auch in der Stadtwohnung der Familie, in der Doña Isabel mit Rafael, dem musikbegabten zweiten Sohn der Familie lebt, eintreten. Leandro, der älteste Sohn, hat sich im Streit mit dem Vater um die Ausrichtung seines späteren Erbes, des Cortijo Torocolinas, zu einer Laufbahn in der Armee verpflichtet. Und Don Enrique beginnt eine Affäre mit Manuelas Privat-Lehrerin. Die Familie droht zu zerbrechen.

Und auch für Manolito, den inzwischen ausgewachsenen Stier, scheint das baldige Ende in der Stierkampf-Arena gewiss, bis alles eine unerwartete Wendung nimmt.

 

„Corrida“, ein opulentes Handlungs-Tableau, das zum Träumen von Liebe und Abenteuer unter spanischer Sonne einlädt.   Rheinische Post

 

Ein Entwicklungs-Roman, in dessen Mittelpunkt das Mädchen Manuela steht…Asbeck erzählt von Traditionen, Brüchen und Hoffnungen. WZ

 

Der Roman des Augenblicks in Deutschland ist „Corrida“ und erzählt von Olivenhainen und Toreros…                      EL MUNDO, Madrid

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© Herbert Asbeck