HERBERT ASBECK    
 

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LAMBIS DER GEIGER

TAGE AUF KRETA

 

 

 

 

 

 

 

 

Gedichte eines Unmodernen

Lyrik

Asbeck, Herbert

Broschiert - 64 Seiten - Paperback


€ 5.00 (D)

Nur noch antiquarisch oder über den Autor erhältlich

 

                                                                                                                       
DIE ERNTE 

Früchte sind des Jahres Kinder,

geboren aus des Frühlings Quelle,

erhalten Dich im Lebenswinter

und schenken Dir des Sommers Helle.

 

IM PARADIES 

Wir gehen einen Stolperweg.

Wo uns falsche Zeichen narrten,

suchen wir den sicheren Steg

über den Fluss in den ewigen Garten.

 

Wenn mich der Fährmann mahnt zur Eile,

suche ich ein lauschiges Plätzchen,

wo ich dann auf ewig verweile,

mit Dir, mein Schätzchen. 

 

Die Reise nach S.

Eine Erzählung

Asbeck, Herbert

Broschiert - 64 Seiten

€ 5.00 (D)

Nur noch antiquarisch oder über den Autor erhältlich


 

„Die Reise nach S.“ ist die Geschichte Heinz Lehmanns, eines alten Lokomotivführers,

der während des Krieges Deportationszüge nach Sobibor fuhr.

Im eigenen Sterben fürchtet er das Gericht, das ihn erwartet.

Am Ende seines Lebens  sucht er nach der verdrängten Wahrheit.

 „Vor Gott und der Welt wird er bekennen, dass Unterlassung die Schuld der Tatenlosen ist.“

Sein Leiden im Todeskampf, die Suche nach Gott und seinem Erbarmen werden in eindrucksvollen Bildern geschildert.

  

Pressestimmen: 

 

... Den Kreislauf der Jahreszeiten schildert er in poetischen Farben.

Der Tonfall der Romantik klingt nach, wenn der Herbst die Welt vergoldet oder

unter tauendem Schnee und Eis zartgrüne Spitzen lugen.

„Grau ist das Land/kahl der Baum/verlassen der Strand/und der Waldessaum“,

heißt es in einem Wintergedicht.

 

Zu „Gedichte eines Unmodernen“, Rheinische Post

 

... In „Die Reise nach S.“ verarbeitet Herbert Asbeck die reale Lebensgeschichte eines Lokomotivführers,

der während des Krieges KZ-Transporte gefahren hat.

Eindringlich wird der gedankliche Konflikt geschildert, den der –

durch Passivität und Pflichterfüllung gleichermaßen schuldig gewordene –

Bahnbeamte im Angesicht des eigenen Todes mit seinem Gewissen austrägt.

 

Zu „Die Reise nach S.“, Westdeutsche Zeitung

 

... In der Antwort auf die Frage nach der eigenen Freiheit schwingt Resignation und Verbitterung mit:

„Freiheit! ... Sie liegt irgendwo zwischen Abfahrt und Ankunft ... und den engen Zeilen einer Dienstvorschrift“.

Heinz Lehmann, ein alter Lokomotivführer, durchlebt im Todeskampf noch einmal die grauenvollsten Stationen seines Lebens.

... Die Schuld, die der alte Mann in jungen Jahren auf sich geladen hat, ist nicht wieder gutzumachen:

Heinz Lehmann hat während des Zweiten Weltkriegs KZ-Transporte gefahren.

 

Zu „Die Reise nach S“, Rheinische Post

 

© 2012 Herbert Asbeck / Fotografie: be-him / Webdesign Jürgen Asbeck